Und das war’s…

Und schon sind wieder drei Monate vergangen. Ich muss sagen, dass ich dieses Semester wesentlich mehr mitgenommen habe, als im Letzten. Das kann zum einen daher kommen, dass ich mehr aktiv zugehört habe, was auch an meinem größeren Interesse an Programmierung liegen kann, denn nach meiner letzten Praxisphase, habe ich gemerkt, dass mir das wirklich extrem viel Spaß macht und man auch sehen kann, was man später wirklich damit machen kann. Zum anderen hatten wir auch weniger Stunden Vorlesung in der Woche, somit war es einfacher den Stoff noch einmal zu wiederholen bis zur nächsten Stunde. Ich fand auch die Übungen wirklich sehr gut und auch, dass wir sie abgeben mussten, so war man merh oder weniger gezwungen zuzuhören und auch eben die Aufgaben zu machen und sich damit auseinanderzusetzen. Seien wir mal ehrlich, es gibt wirklich kaum ein tolleres Gefühl, als wenn man die ganze Zeit eine Fehlermeldung bekommt und man irgendwann den Fehler gefunden hat und diesen behoben konnte und das Programm endlich durchläuft. Außerdem fand ich es auch an sich für uns mal gut etwas Praktisches zu tun, denn bei den meisten Dozenten geht das ein wenig unter. Gerade bei uns an der DHBW sollte ja der Fokus eher auf dem Praktischen liegen, bzw. wenigstens ein Anteil praktisch gehandhabt werden. Alles in allem muss ich sagen, dass mir dieser Kurs wirklich Spaß gemacht hat und ich wirklich viel mitnehmen konnte. Auch mein Schwerpunkt war zwar ein wenig viel Arbeit, aber es hat mir Spaß gemacht, ich hätte letztes Semester auch schon darauf kommen können etwas zu programmieren, anstatt nur Theorie vorzutragen.

Meine Web-Programmierung Experience

„Ein Computer wird das tun, was du programmierst – nicht das, was du willst.“

— Unbekannt

Dieses Zitat zeigt ziemlich gut, wie es mir sehr häufig während dem Programmieren geht. Der Code scheint irgendwie alles zu machen, nur nicht das, was ich von ihm möchte. Zwischen mir und dem Programmieren herrscht ein gewisse Hass-Liebe. Ich programmiere sehr gerne und verstehe den Code auch, wenn er mir vorgelegt wird, nur jedes Mal, wenn ich mich selbst daran setzen muss, scheint der Code ein Eigenleben zu führen. Nach zwei Semestern Java und algorithmischen Strukturen geht meine Programmier-Reise nun weiter zu JavaScript und HTML, oder kurz und allgemein gefasst: Web-Programmierung. Deshalb schreibe ich auch diesen Blog, um meine Erkenntnisse, die ich während den Vorlesungen und daheim erlange, festzuhalten. Vielleicht schaffe ich es ja am Ende meiner Reise (nämlich Ende des dritten Semester) endlich so zu programmieren, dass der Code auch das tut, was ich möchte.

Zur kurzen Erklärung, wie mein Block aufgebaut ist: ich Teile den Inhalt nach Vorlesung auf und schreibe jeweils erst einmal eine Retrospektive, in welcher ich die Vorlesung kurz zusammenfassen werde und schreibe, was ich gelernt habe und was mir im Allgemeinen aufgefallen ist. Die Unterpunkte der Vorlesung geben den Inhalt der Vorlesung ausführlich wieder und werden durch zusätzliche Informationen aus dem Internet, oder Kenntnissen von mir erweitert.

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