„Ein Computer wird das tun, was du programmierst – nicht das, was du willst.“
— Unbekannt
Dieses Zitat zeigt ziemlich gut, wie es mir sehr häufig während dem Programmieren geht. Der Code scheint irgendwie alles zu machen, nur nicht das, was ich von ihm möchte. Zwischen mir und dem Programmieren herrscht ein gewisse Hass-Liebe. Ich programmiere sehr gerne und verstehe den Code auch, wenn er mir vorgelegt wird, nur jedes Mal, wenn ich mich selbst daran setzen muss, scheint der Code ein Eigenleben zu führen. Nach zwei Semestern Java und algorithmischen Strukturen geht meine Programmier-Reise nun weiter zu JavaScript und HTML, oder kurz und allgemein gefasst: Web-Programmierung. Deshalb schreibe ich auch diesen Blog, um meine Erkenntnisse, die ich während den Vorlesungen und daheim erlange, festzuhalten. Vielleicht schaffe ich es ja am Ende meiner Reise (nämlich Ende des dritten Semester) endlich so zu programmieren, dass der Code auch das tut, was ich möchte.
Zur kurzen Erklärung, wie mein Block aufgebaut ist: ich Teile den Inhalt nach Vorlesung auf und schreibe jeweils erst einmal eine Retrospektive, in welcher ich die Vorlesung kurz zusammenfassen werde und schreibe, was ich gelernt habe und was mir im Allgemeinen aufgefallen ist. Die Unterpunkte der Vorlesung geben den Inhalt der Vorlesung ausführlich wieder und werden durch zusätzliche Informationen aus dem Internet, oder Kenntnissen von mir erweitert.